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Werbebriefe mit Kundenvorteil

Geschrieben am 30.05.2018

 

Ihr Werbebrief mag noch so gut formuliert sein. Wenn er den Vorteil, den der Leser durch das Produkt hat nicht klar hervorheben, dann wird der Werbebrief erfolglos sein. Der Leser wird nicht automatisch von den Produkteigenschaften auf seinen persönlichen Vorteil schliessen. Sie müssen da schon etwas Übersetzungsarbeit leisten. Auch Nutzen ist nicht gleich Vorteil. Viele Werbebriefe langweilen, weil sie ausschliesslich über die eigene Firma schreiben, oder eine unendliche Zahl an Produktmerkmalen auflisten. Dabei wird der Leser übergangen. Formulierungen, wie "Unser" und "Wir" haben in einem Werbebrief nichts verloren. Wechseln Sie die Perspektive und sprechen Sie den Leser direkt an. Nehmen Sie seine Bedenken ernst und stellen Sie die Vorteile, die er persönlich durch den Kauf des Produktes hat, hervor.
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Das Postskriptum bietet Werbechancen in einem Werbebrief

Geschrieben am 21.06.2018

 

Auch in Zeiten der modernen Textverarbeitung hat das Postskriptum in Werbebriefen noch lange nicht ausgedient. Diente das Postskriptum früher dazu etwas nachträglich in den Brief einzufügen, wenn man etwas vergessen hatte, kommt ihm in Werbebriefen eine ganz neue Bedeutung zu. Es ist die prominente Position, die das Postskriptum auszeichnet. Wesentliche Informationen sollte man dort unterbringen, wo sie mit hoher Wahrscheinlichkeit als erstes gelesen werden. Und das ist in einem Werbebrief unter anderem das Postskriptum. Verfolgt man mit einer Augenkamera die Blickrichtung eines Lesers, fällt auf, dass der Hauptteil eines Textes erst nach einem oberflächlichen Scan gelesen wird. Zunächst sucht das Auge in Überschriften und am Ende des Briefes nach Informationen. Und genau das können sich Werbetexter zunutze machen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie sie das Postskriptum werbewirksam nutzen.
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Erfolgreiche Werbebriefe schreiben

Geschrieben am 25.06.2018

 

Werbebriefe sind auch heute nicht aus dem Direktmarketing weg zu denken. Sie sind vor allem für kleine und mittelständige Unternehmen mit einem geringen Werbebudget eine preiswerte Möglichkeit Neukunden zu gewinnen. Darüber hinaus lässt sich der Erfolg der Marketingkampagne sofort kotrollieren. Was aber wie sieht ein erfolgreicher Werbebrief aus? Welche Elemente sollte ein Werbebrief enthalten, damit er nicht sofort im Papierkorb landet?

Von 11 Millionen Sinneseindrücken pro Minute bleiben nur 40 übrig. Die restlichen Informationen werden von unserem Gehirn herausgefiltert und sind für immer verloren.
 
Unser Artikel verrät Ihnen, was Sie beim formulieren eines erfolgreichen Werbebriefes unbedingt beachten sollten.
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Mit Geschichten lernen durch Storytelling

Geschrieben am 30.06.2018

 

Erinnern sie sich an Ihre Kindheit? Die Sendung mit der Maus lehrte uns, dass man mit Lach und Sachgeschichten auch komplexe Zusammenhänge leichter und schneller erlernt. Diese Erkenntnis nutzt man auch beim Storytelling in der Werbung. So erzählen uns zunehmend gestandene Marketingprofis Geschichten, um Ihre Werbebotschaft zu platzieren. Das menschliche Gehirn speichert Informationen in Bildern ab. Das sind Erkenntnisse aus dem Neuromarketing. Wenn wir also mit kleinen Geschichten rund um ein Produkt konfrontiert werden, dann ist dies vermutlich eine ausgeklügelte Werbestrategie, die darauf zielt unsere Wahrnehmung gegenüber diesem Produkt zu ändern. Der WDR hat jedoch das Storytelling nicht erfunden, man denke nur an die Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Aber Geschichten wurden schon in grauer Vorzeit am Lagerfeuer erzählt. Für die Steinzeitmenschen war es wichtig Überlebensstrategien und Geschichte von erfolgreich überstandenen Kämpfen weiter zu erzählen. Und die Erzähler fanden garantiert Zuhörer, die ihren Geschichten lauschten.
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