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Direktmarketing und Dialogmarketing

Direktmarketing fasst alle Werbemassnahmen zusammen, die potentielle Kunden mit der Aufforderung zu einer Antwort direkt ansprechen.

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50000 Adressen kostenlos zum Download

Geschrieben am 23.10.2016

 

Damit sie sich von der Qualität und Vielfalt unserer Adressen überzeugen können, bieten wir 50000 Adressen aus Deutschland zum kostenlosen Download an. Die Adressen können für beliebige Ideen weiterverwendet werden. Einzige Einschränkung:
 
Die Adressen dürfen als Paket weder zum Download, oder zum Verkauf angeboten werden.
Durch die große Anzahl an Adressen bieten sich viele Einsatzmöglichkeiten. Angefangen von einem eigenen Branchenbuch über Direktmarketingaktionen sind viele Anwendungsbeispiele denkbar.
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Werbung mit der Dialogpost

Geschrieben am 14.10.2016

 

Klassische Post ist in unserer schnelllebigen Zeit beinahe in Vergessenheit geraten. Dabei bleibt solche Post wesentlich besser im Gedächnis, als beispielsweise eine e-Mail. Mailings mit der klassischen Briefpost bieten immer noch die Möglichkeit, den Kunden auch durch die Faszination eines hochwertigen, attraktiven Druckprodukts von der Qualität der eigenen Produkte und Dienstleistungen zu überzeugen. Die Deutsche Post hat zum 1. Januar die bisherige Infopost eingestellt und dafür die neue Dialogpost eingeführt. Mit der neuen Dialogpost und den Firmenadressen von Adress-Discounter.de lassen sich zielgruppengenaue Mailing-Aktionen realisieren, die zur Gewinnung von Neukunden führen. Die von Adress-Discounter gelieferten Adressdaten lassen sich unkompliziert mit modernen Textverarbeitungsprogrammen weiterverarbeiten. So ist das Erstellen von Serienbriefen möglich, die dann mit der neuen Dialogpost versendet werden können. Voraussetzung für den Versand mit der neuen DIalogpost ist, dass alle Sendungen Inhaltsgleich sein müssen.
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Direktmarketingaktion an Bestatter erreicht Point of even break nicht

Geschrieben am 24.01.2018

 

Unser Kunde betreibt eine Kerzenmanufaktur in Thüringen. Zu seiner Produktpalette gehören neben Kerzen aller Art auch Grablichter. Er vertreibt sein Sortiment hauptsächlich über einen eigenen Onlineshop. Jeden Samstag hat er zusätzlich sein Ladengeschäft geöffnet. Besonders beliebt sind hier die Kerzen, die als 2. Wahl deklariert wurden. Da der Konkurrenzdruck durch billige Importware in den letzten Jahren ständig gestiegen ist, sucht Herr M. nach neuen Absatzmärkten. Da er einen Bestatter im Ort als Stammkunden gewinnen konnte, weiß er, dass hier großer Bedarf an Grablichtern besteht. Er erwägt einen Werbebrief an Bestattungsunternehmen in Deutschland.
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Dringlichkeit als Werbetrick

Geschrieben am 29.01.2018

 

Wenn unser Gehirn wenig Zeit hat, um eine plausible Entscheidung zu treffen greift es auf Heristiken zurück, um eine vermeintlich vernünftige Entscheidung zu treffen. Die Werbepsychologie macht sich das all zu oft zunutze, um uns zu einer Entscheidung zu drängen. Etwa 70 bis 90 Prozent aller Entscheidungen werden von unserem Unterbewusstsein getroffen und dann unserem Bewusstsein nur noch zum Abnicken vorgeschlagen. Ein typisches Beispiel für diesen Werbetrick ist das Schaffen einer Situation von Dringlichkeit. Wenn eine Entscheidung eilt, werden Gründe, die vielleicht gegen eine solche Kaufentscheidung sprechen, ausgeblendet. Es ist sogar so, dass die Entscheidung jetzt zu kaufen, vom Kunden als besonderes Erfolgserlebis empfunden wird.
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Expandieren ins Ausland

Geschrieben am 07.02.2018

 

Wenn ein Unternehmen auf den internationalen Markt expandieren will, reicht es heute nicht mehr einfach nur ein paar internationale Zahlungsoptionen wie beispielsweise Paypal, zu integrieren und die Webseite mehrsprachig gestalten zu lassen. Es genügt auch nicht, wenn sie Firmenadressen kaufen und versuchen mit einer Direktmarketingaktion versuchen hier Neukunden zu gewinnen. International verkaufen bedeutet vielmehr, sein Angebot für jedes einzelne Zielland zu lokalisieren. Die Expansion ins Ausland stellt eine gute Möglichkeit dar die Umsätze ihres Unternehmens zu steigern. Andererseits gibt es neben vielen Chancen auch Risiken, die zunächst genau analysiert werden sollten. Das Erschließen neuer Märkte im Ausland ist eine große Herausforderung. Den meisten Unternehmen fehlen dazu Erfahrung und Risikofreude. Neben kulturellen Unterschieden, die zu beachten sind muss eine Marktanalyse des Bedarfs erfolgen. Eine Expansion ins Ausland setzt also einen genauen Plan voraus.
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Hochzeitsplaner als Partner geworben

Geschrieben am 27.02.2018

 

Unsere Kundin, Nadja L. aus Berlin, hat sich mit ihrem eigenen Blumengeschäft einen Lebenstraum erfüllt. Leider ist die Wertschätzung für den Beruf des Floristen nicht sehr hoch. Vor allem, seit Blumen beim Discounter erhältlich sind, hat sich die geschäftliche Situation deutlich verschlechtert. Frau L. verdient vor allem an Blumengestecken, die sie für Hochzeiten und Firmenevents zusammenstellt. Sie möchte deshalb den Geschäftsbereich Hochzeit ausbauen.

Mit einer Direktmarketingaktion möchte sie alle Hochzeitsplaner im Umkreis von 50 km um Berlin kontaktieren. Sie möchte dort ihren Service vorstellen und sucht Partnerunternehmen, die ihre Erfahrung als Floristin zu schätzen wissen.
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Direktmarketingaktion erreicht point of break even kaum

Geschrieben am 09.02.2018

 

Ein Unternehmen, das sich auf den Versand von Bürobedarf spezialisiert hat, möchte seinen Kundenkreis erweitern und so den Umsatz steigern. Über eine Direktmarketingkampagne sollen diverse Branchen angeschrieben werden. Im ersten Schritt der Planung werden eher zufallsbedingt Krankenkassen und Versicherungsagenturen als Zielgruppe ausgewählt. Das Unternehmen möchte die Responsequote im Direktmarketing zunächst nur testen. Nachdem die Zielgruppe für diesen Test festgelegt wurde, werden entsprechende Branchenadressen benötigt. Diese Firmenadressen sollen bei professionellen Adressverlagen gekauft werden. Eine Mitarbeiterin des Unternehmens wird mit der Recherche nach geeigneten Adressen von Krankenkassen und den Adressen von Versicherungsagenturen beauftragt.
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Erlaubte Werbung mit der Weltmeisterschaft

Geschrieben am 17.04.2018

 

Unmittelbar vor dem Anstoß zur Fußballweltmeisterschaft im Juni 2018 boomt das Geschäft mit der Marke WM 2018™. Dabei sind längst nicht alle, die mit der Weltmeisterschaft den Absatz Ihrer Produkte steigern wollen, offizielle Sponsoren. Aber, was die wenigsten vielleicht wissen: die FIFA als Veranstalter des sportlichen Großereignisses hat sich zahlreiche Begriffe markenrechtlich schützen lassen. Und dieser Markenschutz geht weit über die Grenzen von Deutschland hinaus. Meist wurde der Markenschutz sogar weltweit eingetragen. Aufgrund dieser Schutzrechte dürfen nur offizielle Sponsoren mit der WM 2018™ werben. Ansonsten drohen rechtliche Auseinandersetzungen mit der FIFA, die viele Markenrechte besitzt. Die offizielle Adresse der FIFA™ lautet übrigens: http://de.fifa.com/. Selbst, wenn man Eintrittskarten offiziell erworben hat, darf man diese nicht einfach verlosen. Das ist nur offiziellen Sponsoren des WORLD CUP 2018™ gestattet. Was ist also in Zusammenhang mit dieser Großveranstaltung erlaubt, was ist rechtliche Grauzone und welche Werbemaßnahmen sind nicht empfehlenswert?
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Werbebriefe mit Kundenvorteil

Geschrieben am 30.05.2018

 

Ihr Werbebrief mag noch so gut formuliert sein. Wenn er den Vorteil, den der Leser durch das Produkt hat nicht klar hervorheben, dann wird der Werbebrief erfolglos sein. Der Leser wird nicht automatisch von den Produkteigenschaften auf seinen persönlichen Vorteil schliessen. Sie müssen da schon etwas Übersetzungsarbeit leisten. Auch Nutzen ist nicht gleich Vorteil. Viele Werbebriefe langweilen, weil sie ausschliesslich über die eigene Firma schreiben, oder eine unendliche Zahl an Produktmerkmalen auflisten. Dabei wird der Leser übergangen. Formulierungen, wie "Unser" und "Wir" haben in einem Werbebrief nichts verloren. Wechseln Sie die Perspektive und sprechen Sie den Leser direkt an. Nehmen Sie seine Bedenken ernst und stellen Sie die Vorteile, die er persönlich durch den Kauf des Produktes hat, hervor.
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Das Postskriptum bietet Werbechancen in einem Werbebrief

Geschrieben am 21.06.2018

 

Auch in Zeiten der modernen Textverarbeitung hat das Postskriptum in Werbebriefen noch lange nicht ausgedient. Diente das Postskriptum früher dazu etwas nachträglich in den Brief einzufügen, wenn man etwas vergessen hatte, kommt ihm in Werbebriefen eine ganz neue Bedeutung zu. Es ist die prominente Position, die das Postskriptum auszeichnet. Wesentliche Informationen sollte man dort unterbringen, wo sie mit hoher Wahrscheinlichkeit als erstes gelesen werden. Und das ist in einem Werbebrief unter anderem das Postskriptum. Verfolgt man mit einer Augenkamera die Blickrichtung eines Lesers, fällt auf, dass der Hauptteil eines Textes erst nach einem oberflächlichen Scan gelesen wird. Zunächst sucht das Auge in Überschriften und am Ende des Briefes nach Informationen. Und genau das können sich Werbetexter zunutze machen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie sie das Postskriptum werbewirksam nutzen.
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Erfolgreiche Werbebriefe schreiben

Geschrieben am 25.06.2018

 

Werbebriefe sind auch heute nicht aus dem Direktmarketing weg zu denken. Sie sind vor allem für kleine und mittelständige Unternehmen mit einem geringen Werbebudget eine preiswerte Möglichkeit Neukunden zu gewinnen. Darüber hinaus lässt sich der Erfolg der Marketingkampagne sofort kotrollieren. Was aber wie sieht ein erfolgreicher Werbebrief aus? Welche Elemente sollte ein Werbebrief enthalten, damit er nicht sofort im Papierkorb landet?

Von 11 Millionen Sinneseindrücken pro Minute bleiben nur 40 übrig. Die restlichen Informationen werden von unserem Gehirn herausgefiltert und sind für immer verloren.
 
Unser Artikel verrät Ihnen, was Sie beim formulieren eines erfolgreichen Werbebriefes unbedingt beachten sollten.
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Mit Geschichten lernen durch Storytelling

Geschrieben am 30.06.2018

 

Erinnern sie sich an Ihre Kindheit? Die Sendung mit der Maus lehrte uns, dass man mit Lach und Sachgeschichten auch komplexe Zusammenhänge leichter und schneller erlernt. Diese Erkenntnis nutzt man auch beim Storytelling in der Werbung. So erzählen uns zunehmend gestandene Marketingprofis Geschichten, um Ihre Werbebotschaft zu platzieren. Das menschliche Gehirn speichert Informationen in Bildern ab. Das sind Erkenntnisse aus dem Neuromarketing. Wenn wir also mit kleinen Geschichten rund um ein Produkt konfrontiert werden, dann ist dies vermutlich eine ausgeklügelte Werbestrategie, die darauf zielt unsere Wahrnehmung gegenüber diesem Produkt zu ändern. Der WDR hat jedoch das Storytelling nicht erfunden, man denke nur an die Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Aber Geschichten wurden schon in grauer Vorzeit am Lagerfeuer erzählt. Für die Steinzeitmenschen war es wichtig Überlebensstrategien und Geschichte von erfolgreich überstandenen Kämpfen weiter zu erzählen. Und die Erzähler fanden garantiert Zuhörer, die ihren Geschichten lauschten.
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