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Direktmarketing Magazin


 

Die Magie der Farben in der Werbung

Geschrieben von Frank Bindmann am 21.07.2018

 

Farben spielen in unsrer Wahrnehmung eine wichtige Rolle. Kein Wunder also, dass das Marketing die Erkenntnisse der Farbpsychologie für die Werbung nutzt. Farben werden ganz gezielt für ganz gezielt für Produktdesign, Verpackung, und zur Gestaltung von Websites eingesetzt. Auch in Werbebriefen kann die Wirkung von Farben auf das Empfinden der Konsumenten ausgenutzt werden. Die Reaktionen auf Farbe basieren auf komplexen Zusammenhängen zwischen unserem kulturellen Hintergrund, unserer Erziehung und unserem persönlichen Geschmack. Die Farbpsychologie ist ein Thema, mit dem sich ein ganzer Forschungsbereich beschäftigt. Farben beeinflussen direkt unsere Kaufentscheidungen, weil über das limbische System Emotionen mit ihnen verbunden sind. Bis zu 90 Prozent unserer Kaufentscheidungen werden im Unterbewusstsein gefällt und sind damit ein geeignetes Mittel um Kaufentscheidungen zu manipulieren.
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Mit Geschichten lernen durch Storytelling

Geschrieben von Frank Bindmann am 30.06.2018

 

Erinnern sie sich an Ihre Kindheit? Die Sendung mit der Maus lehrte uns, dass man mit Lach und Sachgeschichten auch komplexe Zusammenhänge leichter und schneller erlernt. Diese Erkenntnis nutzt man auch beim Storytelling in der Werbung. So erzählen uns zunehmend gestandene Marketingprofis Geschichten, um Ihre Werbebotschaft zu platzieren. Das menschliche Gehirn speichert Informationen in Bildern ab. Das sind Erkenntnisse aus dem Neuromarketing. Wenn wir also mit kleinen Geschichten rund um ein Produkt konfrontiert werden, dann ist dies vermutlich eine ausgeklügelte Werbestrategie, die darauf zielt unsere Wahrnehmung gegenüber diesem Produkt zu ändern. Der WDR hat jedoch das Storytelling nicht erfunden, man denke nur an die Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Aber Geschichten wurden schon in grauer Vorzeit am Lagerfeuer erzählt. Für die Steinzeitmenschen war es wichtig Überlebensstrategien und Geschichte von erfolgreich überstandenen Kämpfen weiter zu erzählen. Und die Erzähler fanden garantiert Zuhörer, die ihren Geschichten lauschten.
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Erfolgreiche Werbebriefe schreiben

Geschrieben von Dagmar Stein am 25.06.2018

 

Werbebriefe sind auch heute nicht aus dem Direktmarketing weg zu denken. Sie sind vor allem für kleine und mittelständige Unternehmen mit einem geringen Werbebudget eine preiswerte Möglichkeit Neukunden zu gewinnen. Darüber hinaus lässt sich der Erfolg der Marketingkampagne sofort kotrollieren. Was aber wie sieht ein erfolgreicher Werbebrief aus? Welche Elemente sollte ein Werbebrief enthalten, damit er nicht sofort im Papierkorb landet?

Von 11 Millionen Sinneseindrücken pro Minute bleiben nur 40 übrig. Die restlichen Informationen werden von unserem Gehirn herausgefiltert und sind für immer verloren.
 
Unser Artikel verrät Ihnen, was Sie beim formulieren eines erfolgreichen Werbebriefes unbedingt beachten sollten.
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Das Postskriptum bietet Werbechancen in einem Werbebrief

Geschrieben von Dagmar Stein am 21.06.2018

 

Auch in Zeiten der modernen Textverarbeitung hat das Postskriptum in Werbebriefen noch lange nicht ausgedient. Diente das Postskriptum früher dazu etwas nachträglich in den Brief einzufügen, wenn man etwas vergessen hatte, kommt ihm in Werbebriefen eine ganz neue Bedeutung zu. Es ist die prominente Position, die das Postskriptum auszeichnet. Wesentliche Informationen sollte man dort unterbringen, wo sie mit hoher Wahrscheinlichkeit als erstes gelesen werden. Und das ist in einem Werbebrief unter anderem das Postskriptum. Verfolgt man mit einer Augenkamera die Blickrichtung eines Lesers, fällt auf, dass der Hauptteil eines Textes erst nach einem oberflächlichen Scan gelesen wird. Zunächst sucht das Auge in Überschriften und am Ende des Briefes nach Informationen. Und genau das können sich Werbetexter zunutze machen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie sie das Postskriptum werbewirksam nutzen.
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Werbebriefe mit Kundenvorteil

Geschrieben von Peter Müller am 30.05.2018

 

Ihr Werbebrief mag noch so gut formuliert sein. Wenn er den Vorteil, den der Leser durch das Produkt hat nicht klar hervorheben, dann wird der Werbebrief erfolglos sein. Der Leser wird nicht automatisch von den Produkteigenschaften auf seinen persönlichen Vorteil schliessen. Sie müssen da schon etwas Übersetzungsarbeit leisten. Auch Nutzen ist nicht gleich Vorteil. Viele Werbebriefe langweilen, weil sie ausschliesslich über die eigene Firma schreiben, oder eine unendliche Zahl an Produktmerkmalen auflisten. Dabei wird der Leser übergangen. Formulierungen, wie "Unser" und "Wir" haben in einem Werbebrief nichts verloren. Wechseln Sie die Perspektive und sprechen Sie den Leser direkt an. Nehmen Sie seine Bedenken ernst und stellen Sie die Vorteile, die er persönlich durch den Kauf des Produktes hat, hervor.
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Erlaubte Werbung mit der Weltmeisterschaft

Geschrieben von Frank Bindmann am 17.04.2018

 

Unmittelbar vor dem Anstoß zur Fußballweltmeisterschaft im Juni 2018 boomt das Geschäft mit der Marke WM 2018™. Dabei sind längst nicht alle, die mit der Weltmeisterschaft den Absatz Ihrer Produkte steigern wollen, offizielle Sponsoren. Aber, was die wenigsten vielleicht wissen: die FIFA als Veranstalter des sportlichen Großereignisses hat sich zahlreiche Begriffe markenrechtlich schützen lassen. Und dieser Markenschutz geht weit über die Grenzen von Deutschland hinaus. Meist wurde der Markenschutz sogar weltweit eingetragen. Aufgrund dieser Schutzrechte dürfen nur offizielle Sponsoren mit der WM 2018™ werben. Ansonsten drohen rechtliche Auseinandersetzungen mit der FIFA, die viele Markenrechte besitzt. Die offizielle Adresse der FIFA™ lautet übrigens: http://de.fifa.com/. Selbst, wenn man Eintrittskarten offiziell erworben hat, darf man diese nicht einfach verlosen. Das ist nur offiziellen Sponsoren des WORLD CUP 2018™ gestattet. Was ist also in Zusammenhang mit dieser Großveranstaltung erlaubt, was ist rechtliche Grauzone und welche Werbemaßnahmen sind nicht empfehlenswert?
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AIDA macht Werbung erfolgreich

Geschrieben von Simone Peters am 04.03.2018

 

Was macht Werbung eigentlich erfolgreich? Gibt es so etwas, wie eine Anleitung für eine gute Werbestrategie? Welche Elemente braucht erfolgreiche Werbung? Sicherlich haben Sie sich diese und Ähnliche Fragen schon oft genug gestellt. Die Lösung haben Sie vermutlich bisher noch nicht gefunden. Aber es gibt Lösungsansätze, die Werbung erfolgreicher machen. Das sogenannte AIDA Prinzip in der Werbung. Wer jetzt an Kreuzfahrtschiffe denkt, der liegt weit daneben. AIDA ist ein Akronym. Die einzelnen Buchstaben stehen für aufeinander folgende Schritte, die für jede Werbekampagne zutreffen. A steht für Aufmerksamkeit, das I für Interesse, D steht für Desire (Verlangen) und das abschließende A für Action. Genau so verläuft Werbung, wenn man sie in einzelne Phasen zerlegt.
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Hochzeitsplaner als Partner geworben

Geschrieben von Simone Peters am 27.02.2018

 

Unsere Kundin, Nadja L. aus Berlin, hat sich mit ihrem eigenen Blumengeschäft einen Lebenstraum erfüllt. Leider ist die Wertschätzung für den Beruf des Floristen nicht sehr hoch. Vor allem, seit Blumen beim Discounter erhältlich sind, hat sich die geschäftliche Situation deutlich verschlechtert. Frau L. verdient vor allem an Blumengestecken, die sie für Hochzeiten und Firmenevents zusammenstellt. Sie möchte deshalb den Geschäftsbereich Hochzeit ausbauen.

Mit einer Direktmarketingaktion möchte sie alle Hochzeitsplaner im Umkreis von 50 km um Berlin kontaktieren. Sie möchte dort ihren Service vorstellen und sucht Partnerunternehmen, die ihre Erfahrung als Floristin zu schätzen wissen.
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Direktmarketingaktion erreicht point of break even kaum

Geschrieben von Dagmar Stein am 09.02.2018

 

Ein Unternehmen, das sich auf den Versand von Bürobedarf spezialisiert hat, möchte seinen Kundenkreis erweitern und so den Umsatz steigern. Über eine Direktmarketingkampagne sollen diverse Branchen angeschrieben werden. Im ersten Schritt der Planung werden eher zufallsbedingt Krankenkassen und Versicherungsagenturen als Zielgruppe ausgewählt. Das Unternehmen möchte die Responsequote im Direktmarketing zunächst nur testen. Nachdem die Zielgruppe für diesen Test festgelegt wurde, werden entsprechende Branchenadressen benötigt. Diese Firmenadressen sollen bei professionellen Adressverlagen gekauft werden. Eine Mitarbeiterin des Unternehmens wird mit der Recherche nach geeigneten Adressen von Krankenkassen und den Adressen von Versicherungsagenturen beauftragt.
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Expandieren ins Ausland

Geschrieben von Peter Müller am 07.02.2018

 

Wenn ein Unternehmen auf den internationalen Markt expandieren will, reicht es heute nicht mehr einfach nur ein paar internationale Zahlungsoptionen wie beispielsweise Paypal, zu integrieren und die Webseite mehrsprachig gestalten zu lassen. Es genügt auch nicht, wenn sie Firmenadressen kaufen und versuchen mit einer Direktmarketingaktion versuchen hier Neukunden zu gewinnen. International verkaufen bedeutet vielmehr, sein Angebot für jedes einzelne Zielland zu lokalisieren. Die Expansion ins Ausland stellt eine gute Möglichkeit dar die Umsätze ihres Unternehmens zu steigern. Andererseits gibt es neben vielen Chancen auch Risiken, die zunächst genau analysiert werden sollten. Das Erschließen neuer Märkte im Ausland ist eine große Herausforderung. Den meisten Unternehmen fehlen dazu Erfahrung und Risikofreude. Neben kulturellen Unterschieden, die zu beachten sind muss eine Marktanalyse des Bedarfs erfolgen. Eine Expansion ins Ausland setzt also einen genauen Plan voraus.
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